Die Geschichte des Hauses HoSchem

 

Die Geschichte des Hauses HoSchem
ehemals das Haus betleH
 
Das Stammhaus
 
Wie kam das Haus zu seinem jetzigen epetai? 
 
 
Das Haus HoSchem wurde ursprünglich nicht nach seinem Gründer, sondern das Haus betleH genannt, also das Haus der Schwerter. Denn seit altersher ein Haus der Wissenschaft, stammen viele Erfindungen, darunter natürlich auch Waffen, von Mitgliedern dieses Hauses.
 
Die Geschichte des Hauses betleH beginnt wie die des Hauses Koloth zur Zeit von Molor dem Tyrannen. Da das Verbrechen weit verbreitet war und vom Herrscher sogar noch unterstützt wurde, war niemand seines Lebens sicher. So brachten die Krieger, die für ein freies Empire kämpfen wollten, erstmals ihre Angehörigen in das Haus betleH, das diese in den Bergen verbarg, bis Molor und seine Armee besiegt waren. Obwohl viele Krieger des Hauses betleH in diesen Schlachten starben, erwarb das Haus doch seinen Ruf dadurch, daß es den Freiheitskämpfern den Rücken freihielt und sie immer wieder mit Waffen und anderer Hilfe unterstützte.
 
Aber nicht nur die Wissenschaft, auch die Kunst wurde in diesem Haus immer hoch geachtet. Viele Lieder, Bilder, Geschichten und andere Kunstwerke hatten hier ihren Ursprung, und mIStaq, der berühmte Schöpfer von 'Iw'Ip' ghomey, kommt aus diesem Haus.
 
Das soll nicht bedeuten, daß es Krieger in diesem Haus weniger geachtet waren, im Gegenteil, das Haus hat immer wieder große Krieger und Feldherren hervorgebracht. Aber die Oberhäupter von betleH waren schon immer weitblickende Visionäre, die bei einzelnen Schlachten und Scharmützeln nie den Überblick über das Ganze verloren. Der Nutzen lag ihrer Meinung nach nicht nur in der kriegerischen Seite, sondern auch im Verhandeln, denn Hauskriege schwächten nur die einzelnen Häuser und damit das Reich. Daher standen sie schon früh Kahless bei, der es schließlich schaffen sollte, das Reich zu einen. Dabei war nicht selten die Überzeugungskraft des Hauses betleH gefragt, das zwar von Größe und Ausdehnung als kleines Haus galt, deren Mitglieder aber samt und sonders als integer galten.
 
Im Laufe der Zeit wuchs das Ansehen des Hauses. Im wechselnden Geschick der Zeiten bewahrte es sich immer seine Unabhängigkeit und gab denen Schutz und eine neue Heimat, die in den immerwährenden Kriegen ihr Haus und ihre Angehörigen verloren hatten.
 
Das Haus änderte seinen Namen, als es die Schutzschilde entwickelte, mit denen jedes klingonische Schiff daraufhin ausgestattet wurde. Von den Klingonen fürderhin tuq HoSchem, das Haus des Energiefeldes genannt, übernahm es diese Bezeichnung voller Stolz.
 
Trotz der Erfolge auf den Gebieten der Wissenschaft und der Künste gab sich das Haus HoSchem nicht damit zufrieden, sondern begann, einen weitreichenden Handel zu treiben, der sich über viele Sterne hinweg ausdehnte. Solcherart reich geworden, konnte es sich immer leisten, sein Geld nicht nur in seine Schiffe und die eigene Werft zu investieren, sondern auch immer wieder in die Künste, die Wissenschaften und die Landschaftsgestaltung. So kommt heute nicht nur ein ausgezeichneter Wein aus den Hängen von HoSchem, der weitläufige Rosengarten mit Pflanzen aus dem ganzen Universum ist weit über das Empire hinaus berühmt.
 
 
    
 
Eindrücke aus dem Rosengarten